Wie du den echten Preis eines Druckjobs berechnest
Filamentkosten allein reichen nicht. Wir zeigen, welche Faktoren wirklich zählen und wie du profitable Preise kalkulierst.

Viele Betreiber kleiner Druckfarmen kalkulieren ihren Preis ausschließlich über Materialkosten plus eine grobe Marge. Das führt dazu, dass Jobs auf dem Papier profitabel aussehen, es in der Praxis aber nicht sind.
Eine vollständige Kalkulation muss Stromkosten, Druckzeit, anteiligen Maschinenverschleiß, Verpackung und – falls zutreffend – Verkaufsgebühren auf Plattformen wie Etsy oder Amazon berücksichtigen. Jeder dieser Faktoren kann die tatsächliche Marge erheblich verändern.
Sobald du eine verlässliche Kalkulationsbasis hast, kannst du nicht nur Angebote sicherer erstellen. Du erkennst auch, welche Auftragstypen und Materialien wirklich zum Gewinn beitragen – und kannst dein Portfolio entsprechend schärfen.
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